ESG-Faktoren in Bankrisiko, Sicherheitenbewertung und Kreditkonditionen
ESG-Aspekte spielen für Banken eine wachsende Rolle – aber nicht in dem Sinne, dass sie über jede einzelne Finanzierung entscheiden. Seit dem 11. Januar 2026 verlangen die EBA-Leitlinien von Banken ein ESG-Risikomanagement, die EZB beobachtet differenzierte Hypothekenkonditionen nach Energieperformance, und physische Risiken können Sicherheiten und Verlustquoten beeinflussen. Was das für Bankrisikoprozess, Sicherheitenbewertung und Kreditkonditionen konkret bedeutet – und was nicht –, zeigt dieser Überblick.
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ESG und EU-Taxonomie bei Gebäuden: Welche Risiken Nachfrage, Finanzierung und CapEx beeinflussen können
Regulatorische Zielpfade, die Berücksichtigung von ESG-Risiken durch Finanzinstitute und physische Risiken können Nachfrage, Finanzierung und CapEx bei Gebäuden beeinflussen. Der folgende Überblick ordnet diese Faktoren getrennt ein, statt sie zu einer pauschalen Wertprognose zu verdichten.
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ESG-Daten als Ergänzung zur klassischen Due Diligence bei Immobilientransaktionen
Neben der etablierten technischen, rechtlichen und finanziellen Due Diligence können Investoren bei Immobilientransaktionen zusätzlich Taxonomie-, Energie-, Klimarisiko- und Zertifikatsdaten verlangen. Der Beitrag ordnet ein, welche dieser Daten die klassische Prüfung ergänzen - und was sie nicht ersetzen.
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Nachhaltigkeitsbehauptungen bei Green Buildings: Wann sind sie belastbar, wann irreführend?
Wann ist eine Aussage wie "Dieses Gebäude ist nachhaltig" belastbar – und wann irreführend? Anhand eines neutralen Musterclaims zeigt dieser Beitrag, welche Prüfschritte notwendig sind und wie sich Taxonomie, Gebäudezertifikat und ESG-Rating als unterschiedliche Instrumente voneinander abgrenzen lassen.
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EU-Taxonomie verständlich erklärt: Was sie klassifiziert und wie sich Taxonomiefähigkeit von Taxonomiekonformität unterscheidet
Im Kern der EU-Taxonomie steht die Klassifizierung von Wirtschaftstätigkeiten. Daraus ergibt sich eine Unterscheidung, die in der Praxis häufig verwischt wird: Taxonomiefähigkeit ist nicht dasselbe wie Taxonomiekonformität. Der folgende Beitrag ordnet beide Begriffe ein, erläutert die vier kumulativen Voraussetzungen und zeigt, welche Nachweise und welcher Rechtsstand dabei jeweils relevant sind.
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ESG-Risiken im Kreditgeschäft: Was die EBA-Leitlinien seit Januar 2026 von Banken verlangen
Seit dem 11. Januar 2026 gelten die ESG-Leitlinien der Europäischen Bankenaufsichtsbehörde (EBA). Banken müssen ESG-Risiken identifizieren, messen, steuern und überwachen. Der folgende Überblick ordnet ein, was das für Kreditrisiko, Sicherheiten und die Datenanforderungen von Banken bedeutet.
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ESG und EU-Taxonomie: Welche Risiken erfasst werden – und welche bleiben
Wer wissen will, welche Risiken ESG und die EU-Taxonomie erfassen, landet schnell bei einer zentralen Unterscheidung: Es geht um Identifikation, Messung, Management und Überwachung von Risiken – nicht um deren vollständige Vermeidung.
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EU-Taxonomie-Nachweise für Energie, Emissionen, Klimarisiken und Zertifikate: Das Nachweisregister als Schema
Welche Dokumente belegen Energie, Emissionen, Klimarisiken und Zertifizierungsangaben nach EU-Taxonomie? Dieser Beitrag beschreibt dokumentenbasiert und schematisch, wie ein Nachweisregister solche Angaben nach Quelle, Stand, Verantwortlichem und Gültigkeit ordnet - als Modell, nicht als universelle Checkliste für alle Gebäude.
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Gebäudeportfolios bewerten: Energie, Emissionen, Klimarisiko, Taxonomie und Datenqualität statt Einheitsnote
Wie lässt sich ein Gebäudeportfolio so analysieren, dass Energie, Emissionen, Klimarisiko, Taxonomie und Datenqualität sichtbar bleiben, statt in einer einzigen Note zu verschwinden? Der folgende Überblick zeigt, welches Datenmodell, welche Segmentierung und welches Reporting dafür notwendig sind - und welche typischen Fehler dabei vermieden werden sollten.
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ESG und EU-Taxonomie: Was 2026 dauerhaft gilt und was sich ändert
ESG und die EU-Taxonomie bestehen als Regelwerk fort. Nicht jede Einzelregel bleibt dabei unverändert: Dieser Beitrag ordnet ein, welche Elemente als geltendes beziehungsweise bereits angewendetes Recht Bestand haben und welche Berichtspflichten sich derzeit im Umbau befinden.
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