Fassade: Warum Dämmung nicht automatisch Schimmel verursacht
Eine Modellrechnung zu Oberflächentemperaturen zeigt: Außendämmung kann innere Oberflächentemperaturen erhöhen. Ob und in welchen Fällen dennoch Schimmelrisiken bestehen bleiben oder entstehen, hängt von weiteren Faktoren ab, die unabhängig von der Dämmmaßnahme zu prüfen sind – darunter Feuchtequellen und Lüftungsverhalten, Wärmebrücken und Anschlüsse sowie vorhandene Bestandsschäden.
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WDVS als Fassadensystem: Stärken und Risiken im Überblick
Ein Wärmedämmverbundsystem (WDVS) wird oft nur nach einzelnen Materialeigenschaften beurteilt. Dieser Artikel ordnet Stärken und Risiken eines WDVS als komplettes Fassadensystem ein - von Systembindung und Zulassung über Brandschutz und Algenrisiko bis zu Wartung und Umweltaspekten.
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Fassadendämmung bei ohnehin anstehenden Putz- oder Fassadenarbeiten: Wann verbessert sich die Wirtschaftlichkeit?
Dieser Beitrag beantwortet eine eng gefasste Frage: Wann verbessert die Kombination mit ohnehin geplanten Putz- oder Fassadenarbeiten die Wirtschaftlichkeit einer zusätzlichen Dämmung? Im Mittelpunkt steht dabei nicht die allgemeine Wirtschaftlichkeit einer Fassadendämmung, sondern die Differenz zwischen einer Renovierung ohne und mit Dämmung.
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Überdämmung an der Fassade: Warum es keinen Optimalwert für alle Häuser gibt
Zusätzliche Dämmstärke senkt den U-Wert einer Fassade weiter, allerdings mit abnehmendem Grenznutzen. Gesetzliche Mindestwerte nach GEG und §35c EStG, praktische Grenzen durch Anschlussgeometrie, Systemzulassung, Brandschutz, Tageslicht und Ökobilanz sowie eine gebäudespezifische Kosten-/Energie-/Lebensdauerrechnung bestimmen gemeinsam, welche Dämmstärke im Einzelfall sinnvoll ist. Einen für alle Häuser gültigen Optimalwert gibt es nicht.
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Gedämmte Fassaden: Was an den größten Irrtümern dran ist
Welche Vorbehalte gegenüber gedämmten Fassaden falsch sind, welche einen wahren Kern enthalten und welche Bedingungen im Einzelfall den Ausschlag geben: Dieser Faktencheck ordnet drei verbreitete Behauptungen anhand der vorliegenden Quellen ein.
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Welche Dämmstoffe für die Fassade wirklich sinnvoll sind
Welche technischen, rechtlichen, ökologischen und wirtschaftlichen Kriterien entscheiden, welcher Dämmstoff für eine Fassade infrage kommt? Die Antwort liegt nicht in persönlicher Priorität oder einer allgemeinen Rangliste, sondern im Zusammenspiel aus Fassadensystem und Einbauort, energetischen Kennwerten, Brandschutz, Feuchte- und mechanischen Eigenschaften, Schallschutz sowie ökologischen und wirtschaftlichen Aspekten.
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Wärmebrücken bei der Fassadensanierung: Welche Details bleiben kritisch?
Ob eine Wärmebrücke im Einzelfall kritisch bleibt, ergibt sich nicht aus der Bezeichnung eines Details, sondern aus ψ×L und der lokalen Oberflächentemperatur an der jeweiligen Stelle. Die Energetische Sanierungsmaßnahmen-Verordnung verlangt dazu eine wärmebrückenminimierte Ausführung und entsprechende Nachweise [A2], während das Umweltbundesamt eine lückenlose Dämmebene und Anschlussplanung als Grundlage nennt [A6]. Wie stark ein einzelnes Detail die Gesamtwirkung einer Sanierung beeinflusst, ist damit von Fall zu Fall anhand dieser Größen zu ermitteln.
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Klinker, Putz oder vorgehängte hinterlüftete Fassade: Welche Konstruktion passt zum Bestand?
Ob Klinker, Putz oder vorgehängte hinterlüftete Fassade zu einem Gebäude passt, hängt von Bestand, Witterung, Brandschutz, Gestaltung, Wartung und Budget ab. Dieser Artikel ordnet die Begriffe ein und zeigt, welche Fragen für die eigene Entscheidung zu klären sind.
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Fassade: Wie Dämmung den Wohnkomfort verändert
Thermischer Komfort entsteht nicht allein durch die Raumlufttemperatur. Eine Modellrechnung zeigt, wie sich eine Fassadendämmung auf die innere Wandoberflächentemperatur auswirkt – und wo die Grenzen dieser Betrachtung liegen.
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Wann ist eine Fassadensanierung wirtschaftlich?
Wie werden Sowieso-Kosten, Energieeinsparung, Förderung, Lebensdauer und Finanzierung korrekt miteinander verglichen, bevor eine Fassadensanierung als wirtschaftlich gilt? Eine pauschale Antwort gibt es dafür nicht.
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